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Equipur amino

35,23 €

(1 kg = 35,23 €)
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Beschreibung

Die essenziellen Aminosäuren Lysin, Methionin und Threonin fördern eine gute Bemuskelung.


Anwendung

EQUIPUR - amino gleicht fütterungsbedingte Mängel an den essenziellen Aminosäuren Lysin, Methionin und Threonin sowie Calcium wirkungsvoll aus. Dies fördert bei Sportpferden und Fohlen den Aufbau von Muskulatur, Knochen sowie Bindegewebe und steigert bei Stuten die Milchleistung. Bei älteren oder kranken Pferden kann der Muskelabbau verhindert bzw. deutlich verzögert werden.



Mit Aminosäuren die Muskeln beim Pferd aufbauen

Aminosäuren sind ein wesentlicher Baustein in der Pferdefütterung und maßgeblich am Erhalt und Aufbau lebensnotwendiger Stoffwechselvorgänge beteiligt. Insbesondere die für die Muskelbildung oder einen gesunden Knochenaufbau sowie Bindegewebe verantwortlichen essenziellen Aminosäuren Lysin, Methionin und Threonin liegen im Grundfutter nur begrenzt zur Verfügung. Die Folge einer Mangelversorgung sind u.a. ein stufenweiser Abbau von Muskulatur, ein beeinträchtigter Entgiftungsstoffwechsel, schlechte Haut und struppiges Fell sowie ein geschwächtes Immunsystem beim Pferd. Fehlen insbesondere Lysin, Methionin und Threonin ist darüber hinaus der gesamte Aufbau von körpereigenem Eiweiß beeinträchtigt. EQUIPUR – amino gleicht Verluste aus und versorgt Pferde bei erhöhtem Bedarf an Aminosäuren (z.B. alte Pferde, Pferde im Fellwechsel, Pferde im Trainings- bzw. Muskelaufbau) optimal.



Analytische Bestandteile

Rohprotein: 59,6 %

Rohfett: 0,8 %

Rohfaser: 0,8 %

Rohasche: 15,0 %

Calcium: 1,8 %

Natrium: 0,5 %

Magnesium: 0,2 %


Zusatzstoffe je kg*: Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe

L-Lysin: 350.000 mg

L-Methionin: 200.000 mg

L-Threonin: 50.000 mg


Technologische Zusatzstoffe:

Kieselgur: 100.000 mg

*L-Lysin-Monohydrochlorid.



Zusammensetzung

Haferflockenmehl, Calciumcarbonat, Sojaproteinkonzentrat


Verwendungshinweis

Pferde (500 kg): 50 g pro Tag
Fohlen, Jungpferde, Ponys: 25 g pro Tag
mit dem Futter verabreichen.

Fütterungsdauer

Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer mindestens 6 Wochen betragen. Die Fütterung über einen längeren Zeitraum ist sinnvoll und verbessert die Resultate.

Gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist die Anwendung dieses Produktes im Wettkampf erlaubt (ADMR-konform).



Allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse

Eine ausgewogene Zufuhr der biologisch hochwertigen Aminosäuren Lysin, Methionin und Threonin sowie Calcium fördert während der Wachstumsphase den Aufbau der Muskulatur, Knochen und Organe, steigert bei Stuten die Milchleistung und bei Hengsten die Spermaqualität, verbessert bei Sportpferden den anabolen Prozess (Aufbau von Körpersubstanz, insbesondere von Muskulatur) und unterstützt den Organismus bei der Beseitigung von Eiweißmangelschäden. Bei älteren Pferden wird der Prozess des altersbedingten Nachlassens der körpereigenen Proteinsynthese verzögert. Da konventionelle Rationen aus Hafer und Heu für eine optimale Versorgung mit essenziellen Aminosäuren nicht ausreichen, ist das Pferd zur Vermeidung von Mangelerscheinungen auf eine zusätzliche Versorgung mit diesen Aminosäuren angewiesen.

Lysin ist die entscheidende Aminosäure beim Aufbau von Muskulatur sowie für den Erhalt von Muskelmasse während Ruhephasen. Da Lysin in den meisten Getreidefuttermitteln fehlt, ist eine zusätzliche Zufuhr besonders wichtig.

Methionin ist als schwefelhaltige Aminosäure die wichtigste Quelle an organisch gebundenem Schwefel für den Körper. Neben ihrer Rolle als Proteinbaustein bei der Bildung von Körpergeweben wie Muskulatur oder stabiler Hornsubstanz spielt sie eine entscheidende Rolle im Zellstoffwechsel; ein Mangel führt nicht nur zu Verlusten an Körpersubstanz, sondern auch zu Leberschäden, Allergien und Wundheilungsstörungen.

Threonin fördert die Proteinbildung in der Muskulatur und ist somit entscheidend am Aufbau von Muskelmasse beteiligt.

Calcium ist maßgeblich für die Entwicklung, Belastbarkeit und Festigkeit von Knochen und Zähnen zuständig. Bei einem Mangel kommt es anfänglich vor allem zu Steifigkeiten und geringgradigen Lahmheiten.